vieleicht nach Bremen, 

Marktplatz Bremen Marktplatz Bremen

Einst wie heute ist der Marktplatz das machtpolitische Zentrum Bremens und Anziehungspunkt für Tausende von Touristen, auch für mich, was ohne Zweifel auf das besondere architektonische Ambiente zurückzuführen ist. 

Wie Perlen an einer Schnur, auf plattdeutsch „Schnoor“, reihen sich die kleinen historischen Fachwerkhäuser aus dem 15. und 16. Jahrhundert im gleichnamigen Stadtteil in der Altstadt.

 

Und wem hier in Bremen das Glück hold sein soll, muss sich dem Wahrzeichen der Stadt mit beiden Händen nähern. Nur wer die Eselsbeine der Bronzestatue von den Bremer Stadtmusikanten beidhändig reibt, hat einen Wunsch frei.

 

Bremen ist reich an Tradition: Die Hansestadt an der Weser, die auf eine 1.200 Jahre alte Historie zurückblickt, beherbergt mit dem Ratskeller von 1409 den ältesten Weinkeller Deutschlands. Das berühmte Rathaus zählt ebenso zum UNESCO-Weltkultur wie die Roland-Statue, die größte freistehende Skulptur des deutschen Mittelalters.

 

Bremen ist seit jeher Handelsstadt. Der Leitspruch der Kaufleute „buten un binnen, wagen un winnen" („drinnen und draußen, wagen und gewinnen") ist auch jenseits der Hansestadt bekannt. Und auch im 21. Jahrhundert ist die zehntgrößte Stadt Deutschlands die Heimat weltbekannter Marken und großer Unternehmen. Und nach einem Cappuchino am Marktplatz zieht es mich runter an die Schlachte zu einem Spaziergang am Weser.

 

oder nach Lesum, sehenswert ist dort der alte Friedhof und die St.-Martini-Kirche, umgeben von Grabsteinen aus dem 17. bis 19. Jahrhundert. Von dem ursprünglichen Bau ist der romanische Turm aus der Zeit um 1200 erhalten. Das Kirchenschiff wurde 1778/79 als barocker Saalbau neu aufgeführt.

 

nicht zu vergessen der neue Sportpark-See. Er verfügt über eine DLRG-Station mit Motorboot, sowie sämtliche sanitäre Anlagen. Die 40 ha große Wasserfläche ist neben dem Badebetrieb auch für kleine Boote freigegeben. Ein Beachvolleyballfeld und ein feiner Sandstrand machen einen Tag am Grambker See zu einem Kurzurlaub mit Strandambiente und das gleich hinter meinem Garten.

 

und Vegesack ist ein Teil meiner Heimatstadt Bremen, da wo es so richtig maritim ist. Hier, wo die Lesum in die Weser mündet, schlägt noch immer der Puls der fast 400jährigen Schifffahrts- und Schiffbaugeschichte, sagt die Marktfrau Frau Sauer.

Schlepper Bremerhaven Schlepper Bremerhaven

 

und erst Bremerhaven, es wurde 1827 gegründet. Um, angesichts der drohenden Versandung der Weser – der Lebensader Bremens, seine Bedeutung als Hafenstadt zu sichern, erwarb Bremen 1827 unter dem damaligen Bürgermeister Johann Smidt an der Wesermündung für 74.000 Taler 342 Morgen Land vom Königreich Hannover.

 

Gerade im Winterhalbjahr lässt sich die Natur ganz besonders in Heiligenhafen, der Stadt am Meer genießen. Mal frisch und windig, mal ruhig und beschaulich mit einem außergewöhnlichen Flair, was die Ostsee zu dieser Zeit bietet. Heiligenhafen im Winter ein Erlebnis für sich und nach Fehman ist es nicht weit.

 

 

Hier sollten Deine Augen offen sein, und Dein Mund geschlossen und Du solltest in Stille Wandern und mit offenen Ohren hören, dann wirst Du geheime Dinge erfahren. Die Lüneburger Heide ist ein Naturparadies für Menschen die die Stille abkönnen.

 

Wer auf dem Schienenweg nach Cuxhaven reist, der wird am Bahnhof keinen Hinweis auf den alten und neuen Fischereihafen finden, die hinter den Gleisanlagen der Regionalbahn liegen. Man muss also wissen, was man sucht.

 

 

Mit so einem VW Caddy bin ich meistens Unterwegs, dieses Auto habe ich mir ausgesucht, weil es eine Heckklappe hat und genügend Platz für meine Hunde gibt und die Fenster ausreichend für Lüftung sorgen. Ansonsten ist dieses Auto ein rundum "Praktiker" , der mich überzeugt hat und zu mit passt.

 

Von Stade aus kann man lange Spaziergänge oder Radtouren in`s Alte Land machen, durch Obstgärten, vorbei an Fachwerkhäusern, stets bis du umgeben von Obstbäumen. Mit seinen geschwungenen Deichen und geraden Wettern, mit deren Hilfe das Wasser reguliert wird, zeigt sich das Alte Land von seiner schönsten Seite.

 

Mit jeder Seemeile gewinnt man Abstand und wenn die Ankerkette auf der Helgoländer Reede rasselt, dann ist man angekommen in einer anderen Welt. Hier riecht es nach Meer und Salz. Man hört den Wind mit seinen verschiedenen "Gesängen", lauscht der Brandung, die ans Ufer schlägt, und Denkt an die Zollfreien Zigaretten. Helgoland ist immer eine Reise Wert

 

Die ältesten Wege durch das Teufelsmoor 

waren die Wasserwege. Torfkähne waren in der Zeit zwischen Mitte des 18. und dem beginnenden 20. Jahrhundert die einzigen Verkehrsmittel im moorig-nassen Land bei Bremen. Heute können Torfkähne für Fahrten gemietet werden, zum Beispiel von OHZ nach Worpswede und zurück, und das ist auch bei Regen eine Interessante Geschichte.

 

Die Moorbauern fuhren mit sogenannten 1/2 Hunt-Torfkähnen. Dieser Schiffstyp ist 10 m lang, 1,95 m breit und hat 30 cm Tiefgang. Das Segel ist mit Teer imprägniert und deshalb braun. Der Torfkahn kann von einer Person gesegelt werden. Im Bug ist eine kleine Kammer, in der Skipper übernachten konnten. Heute sieht man die braunen Segel der Torfkähne wieder auf den alten Wasserwegen inmitten des Teufelsmoores dahingleiten. Statt mit Torf fährt der Schiffer jetzt mit Ausflugsgästen z.B. von Osterholz-Scharmbeck nach Worpswede

 

Also rauf auf den Kahn

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